Kettenantriebe - H2OST

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Kettenantriebe werden oft bei großen Fahrwegen und für unterschiedlichste Lasten eingesetzt.
Sie sind nur auf Zug belastbar. Soll auch gedrückt werden, geht man zu Gelenkzahnstangen über.
Um Dimension und Antriebskräfte klein zu halten, werden Hubverschlüsse manchmal als lose Rolle aufgehängt.
Im Zusammenspiel mit Walzenverschlüssen sind Ketten nicht wegzudenken. Hier ist es der bei der Umschlingung des Endschotts entstehende große Hebel, der die Antriebskräfte nicht zu groß werden lässt. Wegen der guten Torsionssteife der Verschlusskörper reicht darüber hinaus ein einseitiger Antrieb.
Ebenso wie Triebstöcke haben Ketten eine lange Tradition im Stahlwasserbau.

Kettenhubwerke sind weitestgehend nach einheitlichen Gestaltungsprinzipien entstanden: Motor-Bremse-geschlossenes Getriebe und darauf folgend 3 offene Zahnradstufen, wobei die letzte Welle das Kettenrad trägt.
Nicht nur bei Kettenhubwerken gelten die offenen Getriebestufen heute nicht mehr als zeitgemäß:

  • Sie sind eine Unfallquelle,

  • sie sind nicht wartungsarm bzw. -frei,

  • es kann durch die Schmierstoffe zu Gewässerverunreinigungen kommen,

  • wer an den Maschinen arbeitet verunreinigt sich.

Der einfache Ersatz der offenen Zahnradstufen durch gekapselte Getriebe ist schwierig, weil die Platzverhältnisse an vorhandenen Antrieben deren Dimensionen einschränken. Aktuell gibt es auf dem Markt keine Getriebe, die zur Problemlösung dienen könnten. Bei uns sind Konzepte dafür entstanden, die Anwendungsreife steht noch aus.

 
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